Ice Manager NANO HOCKEY
🇩🇪 🇬🇧 🇸🇰 🇨🇿 Anmelden Hockey-Team gründen

Finanzen — Anleitungen

Wo dein Geld herkommt

Deine Haupteinnahmequellen: Heimspiele (Tickets, Bratwurst, Fanshop-Artikel), ein Hauptinvestor (zahlt wöchentlich), ein Medienpartner, und Transfererlöse. Pro Heimspiel klingelt die Kasse dreimal: Ticketverkauf, Gastronomie und Merchandise. Die Höhe hängt von deiner Stadiongröße, den Ticketpreisen und der Fan-Zufriedenheit ab.

Deine Investoren – Geldgeber mit Ansprüchen

Jedes Team hat standardmäßig zwei Geldgeber: einen Hauptinvestor und einen Medienpartner. Der Hauptinvestor kann verschiedene Bonus-Modelle haben – manche zahlen nur den Basis-Wochenbetrag, andere bieten Siegprämien oder einen dicken Zielbonus, wenn du einen bestimmten Tabellenplatz erreichst. Nach jeder Saison bekommst du neue Angebote – der Finanzberater bewertet sie für dich.

Tipp

Ein Investor mit hoher Wochensumme und guten Siegprämien lohnt sich besonders, wenn du oft gewinnst. Ein Investor mit Zielbonus pusht dich, ein bestimmtes Ranking zu erreichen. Wähle je nach deiner Spielstärke!

Wofür dein Geld draufgeht

Jeden Tag gehen Spielergehälter, Staff-Gehälter und Gebäude-Unterhalt vom Konto ab. Einmalige Ausgaben: Stadionausbau, Gebäude-Upgrades, Auktionsgebühren und Spielerkäufe. Die größte laufende Belastung sind die Spielergehälter – sie steigen mit der Leistung deiner Stars. Halte deinen Kader schlank und effizient.

Wichtig

Ein negativer Kontostand macht das Management schwierig. Du kannst dann kaum noch investieren. Achte auf ein gesundes Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben!

Investoren im Detail

Dein Hauptinvestor zahlt dir wöchentlich einen festen Betrag. Je nach Angebot kommen Bonusmodelle hinzu: Siegprämien für gewonnene Spiele oder ein Zielbonus, wenn du einen bestimmten Tabellenplatz erreichst. Nach jeder Saison erhältst du neue Angebote, die du vergleichen kannst. Ein Investor mit hohen Siegprämien lohnt sich vor allem für erfolgreiche Teams.

Der Medienpartner

Zusätzlich zum Hauptinvestor hast du einen Medienpartner, der dir ebenfalls regelmäßig Geld zahlt. Seine Konditionen sind meist bescheidener, aber verlässlich. Auch hier lohnt sich der Vergleich der Angebote, denn die Unterschiede können über eine Saison viel ausmachen.

Negative Bilanz

Rutscht dein Konto ins Minus, hast du eine begrenzte Zahl an Tagen Zeit, um gegenzusteuern – bleibst du zu lange im Minus, übernimmt das System dein Team wieder. Achte deshalb auf ein gesundes Verhältnis aus laufenden Einnahmen und Ausgaben. Die größte Belastung sind in der Regel die Spielergehälter.

Tipp

Prüfe regelmäßig deine Transaktionsliste. So erkennst du frühzeitig, ob deine Gehälter deine Einnahmen übersteigen, und kannst rechtzeitig gegensteuern.

Einnahmen planen

Heimspiele sind deine wichtigste Einnahmequelle: Tickets, Gastronomie und Fanshop klingeln dreimal pro Partie. Dazu kommen wöchentliche Zahlungen von Investor und Medienpartner sowie Transfererlöse. Die Höhe deiner Spieltagseinnahmen hängt von der Stadiongröße, den Ticketpreisen und der Fan-Zufriedenheit ab. Ein volles Stadion bringt mehr als ein teures, halbleeres.

Ausgaben im Griff

Die größten laufenden Kosten sind die Spielergehälter, gefolgt von Personal- und Gebäudekosten. Einmalige Ausgaben entstehen durch Ausbau, Upgrades und Transfers. Halte deinen Kader schlank und verkaufe teure Bankdrücker, bevor sie deine Bilanz belasten. Lege dir vor dem Saisonende einen Puffer an – die Gehaltserhöhungen nach einer erfolgreichen Saison können dein Budget sonst sprengen.

Finanzielle Prioritäten

Setze dein Geld dort ein, wo es den größten langfristigen Nutzen bringt: Zuerst die Infrastruktur, die deine Einnahmen steigert, dann die Spieler, die deine sportlichen Ziele absichern. Kurzfristige Ausgaben für Transfers sollten immer gegen die Gehaltskosten der kommenden Saisons abgewogen werden. Ein ausgeglichener Haushalt ist die Grundlage jeder erfolgreichen Saison.

Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies. Bei Registrierung und Login kommt zum Schutz vor Missbrauch Google reCAPTCHA zum Einsatz. Mehr in der Datenschutzerklärung